Morgenstund' hat Gold im Mund
oder
Der frühe Vogel fängt den Wurm
oder
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Also nix wie aufgestanden und ab Richtung Place d'Italie, um mein Handykarte wieder aufzuladen. Erste Niederlage: vergebliche Suche in 4 Läden bis eine halbe Stunde Später endlich die Karte gekauft ist. Mit Stolz geschwellter Brust ab ins Mc Do um die Ecke, Handykarte aufladen. Niederlage N°2: Guthaben ist nach 2 Stunden noch immer nicht aufgebucht. [Keine Ahnung was die automatische Sprechansage mir versucht zu erklären].
Niederlage N°3: gerade an diesem Morgen gibt es ein kleines technischen Problem mit dem Internetserver, ergo: kein Internet für Steffi.
Daraufhin gehe ich ersteinmal zum Mittagessen mit Alexis. Mit leeren Magen denkt es sich auch schlecht!
Am Nachmittag schaue ich bei der nahegelegenen Cité Universitaire vorbei. Ein großer Park aus einer Ansammlung von Studentenwohnheimen verschiedenster Nationalitäten mit hübschen Parkflächen dazwischen. Da fühle ich mich doch glatt wie zu Hause. Leider sind wohl keine Zimmer mehr frei, aber ich solle mich doch online formal bewerben. Dort für's Internet ersteinmal angemeldet geht meine Recherche um ein Zimmer weiter. Allerdings kann ich keine weiteren Besichtigungstermine verabreden, weil ich entweder niemanden erreiche oder auch einfach den Überblick verloren habe.
(Foto: Alexis & Antoine)
Am Abend gehe ich mit den Arbeitskollegen von Alexis und Arnaud in eine Bar in der Gegend, wo ich mich Übrigen immer besser auskenne. Paris Süd ist quasi mein Hood... In der Bar gibt es auch - oh Wunder - Bier für 2,50 EUR!
Am Freitag Morgen pflanze ich mich auch wieder zügig in die Cité U und surfe im Internet, denn die Besichtigungen finden erst am Nachmittag statt. Die Gesamtlage sieht ziemlich bescheiden aus, zumal mein Praktikumsvertrag immer noch nicht vorliegt. Großen Dank an das LEONARDO-Büro und seine leicht bürokratische Arbeitsweise.
Kurz bevor ich aufbrechen will, "bib" erhalte ich noch eine Email, dass nun doch just heute ein Zimmer im Haus "Heinrich Heine" de la Fondation de l'Allemagne frei geworden ist. Ohne zögern düse ich über den Campus und unterschreibe den Mietvertrag. Ich kann es gar nicht fassen und bin völlig überwältigt von dem glücklichen Zufall der mir wiederfahren ist.

Das Zimmer ist groß, hell, sauber und wird sogar ein Mal wöchentlich professionell gereinigt. Die Gemeinschaftsküche ist geräumig, voll ausgestattet und jeder hat dort sein eigens Vorrats- und Kühlschränkchen (das sich bald als sehr klein herausstellt). Ich lerne auch gleich die ersten Mitbewohner kennen, die natürlich zum Großteil aus Deutschland kommen.
Der Umzug ist auch schnell vollzogen, da zwischen Cité U und
Appartement von Alexis gerademal 1o Minuten Fußweg liegen. Abends gehe ich im mit Alexis und Kamel in die australische Tanzbar "OZ". Und bei mir legt sich schon die anfängliche Anspannung!
(Foto oben: Heinrich Heine Haus
Foto unten: Guitar hero en francais)
Niederlage N°3: gerade an diesem Morgen gibt es ein kleines technischen Problem mit dem Internetserver, ergo: kein Internet für Steffi.
Daraufhin gehe ich ersteinmal zum Mittagessen mit Alexis. Mit leeren Magen denkt es sich auch schlecht!
Am Abend gehe ich mit den Arbeitskollegen von Alexis und Arnaud in eine Bar in der Gegend, wo ich mich Übrigen immer besser auskenne. Paris Süd ist quasi mein Hood... In der Bar gibt es auch - oh Wunder - Bier für 2,50 EUR!
Am Freitag Morgen pflanze ich mich auch wieder zügig in die Cité U und surfe im Internet, denn die Besichtigungen finden erst am Nachmittag statt. Die Gesamtlage sieht ziemlich bescheiden aus, zumal mein Praktikumsvertrag immer noch nicht vorliegt. Großen Dank an das LEONARDO-Büro und seine leicht bürokratische Arbeitsweise.
Kurz bevor ich aufbrechen will, "bib" erhalte ich noch eine Email, dass nun doch just heute ein Zimmer im Haus "Heinrich Heine" de la Fondation de l'Allemagne frei geworden ist. Ohne zögern düse ich über den Campus und unterschreibe den Mietvertrag. Ich kann es gar nicht fassen und bin völlig überwältigt von dem glücklichen Zufall der mir wiederfahren ist.
Das Zimmer ist groß, hell, sauber und wird sogar ein Mal wöchentlich professionell gereinigt. Die Gemeinschaftsküche ist geräumig, voll ausgestattet und jeder hat dort sein eigens Vorrats- und Kühlschränkchen (das sich bald als sehr klein herausstellt). Ich lerne auch gleich die ersten Mitbewohner kennen, die natürlich zum Großteil aus Deutschland kommen.
Der Umzug ist auch schnell vollzogen, da zwischen Cité U und
(Foto oben: Heinrich Heine Haus
Foto unten: Guitar hero en francais)

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