4 Tage Arbeiten für 3 Tage frei - So muss eine Woche sein!

Am Mittag Mitte der Woche gehen wir zum Abschied unseres Kollegen Christian in ein italienisches Restaurant 2 Strassen von unserem Büro entfernt. Für 10 Euro pro Person kann man sich hier am Buffet den Magen vollschlagen. Von kalten Antipasti, Salat über Lasagne, Käsenudeln bis hin zu zur Mascarpone-Nachspeise gibt es alles was das Steffiherz begehrt. Und dann will man natürlich alles mal probiert haben. Ich brauche wohl nicht zu erklären, wie ich mich dann am Nachmittag an meinem Schreibtisch fühlte - mit Wackersteinen im Magen. Ach, Essen ist schon was feines.

Freitag ist frei. Schon rein logisch dem Namen nach sollte das immer der Fall sein!
Das schwedische Haus lädt also am Donnerstagabend zum Lagerfeuer ein. Als die Sonne hinter den Bauten der angrenzenden Banlieues verschwindet, die Überbleibsel des Feuers nur noch wenig Wärme spenden, sich das Publikum allmählich lichtet, stellt sich uns die Frage: "Was tun an diesem noch jungen Abend?" Kurzerhand unternehmen wir eine kleine Besichtigung des Schwedenhauses und laden uns eben selbst zu einer kleinen Feier im 2. Stock ein. Aber so richtig tauen wir nicht auf und beschließen daher noch in das Haus der Ingenieure "Arts et Métiers" zur Studentenfeier zu gehen. Auch die 7 Euro Eintritt können uns nicht mehr abschrecken und wir genießen es, zu typischer Studentenfeier-Musik die Gliedmaßen zu schütteln.

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